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Vor 16 Jahren hat die YASPEM Stiftung und der Steyler Missionar Pater Bollen von einem italienischen Paar ein bankrottes kleines Resort bestehend aus Bambusbungalows
am Strand von Waiara übernommen. Auch wenn nur wenige Touristen Flores damals besuchten, war voraussehbar,
daß die Abgeschiedenheit einmal vorbei sein wird und viele das schöne Fleckchen Land - wie es der Strand
von Waiara mit dem Blick auf das weite Inselmeeer und die fernen Fischerboote ist - und vor allem die Tauchgründe in
der Maumere Bucht besuchen wollen.
Sinn und Zweck dieses Erwerbs war und ist die Soziale Stiftung YASPEM
möglichst auf eigene Füße zu stellen, so daß sie aus eigenen Kräften Hilfsmaßnahmen finanzieren kann.
Auch wenn immer noch nur wenige Touristen Flores besuchen, war es doch die richtige Entscheidung
für
... ein ungewöhnliches und weitsichtiges Selbshilfe Projekt.
Es hat lange gedauert und es war ein hartes Stück Arbeit die vielen Rückschläge zu überwinden. So hat das Erdbeben von 1992 nicht nur die Korrallenriffe in der Maumere Bucht stark beschädigt
sondern durch das Erdbeben ausgelöste Flut auch die Bungalows des Resorts.
Inzwischen haben sich die Korallenriffe vor Waiara fast vollständig erholt und die bunte Unterwasserwelt begeistert immer mehr Schnorchler und Taucher.
Die Bungalows bieten keinen Luxus aber einen angenehmen Komfort und die mehr als 40 Angestellten sind sehr um das Wohl der Gäste bemüht.
Im Hotel werden regälmäßig Kulturabende und Basare veranstaltet, wo die Frauen und Mädchen Ihre Ikat und Näharbeiten verkaufen können.
Auf dem Gelände des Resorts wurde auch ein Ausbildungszentrum errichtet,
wo Lehrgänge und Schulungen in Landwirtschaft und Handwerk durchgeführt werden.
Alle Überschüsse des Hotels fließen in soziale Projekte der YASPEM Stiftung und kommen der Bevölkerung in Maumere Gebiet
zu gute.
Machen Sie Urlaub auf unserer wunderschönen Insel Flores am Strand von Waiara im Sea World Club Hotel mit Tauchbasis.
Wir würden uns freuen Sie in unserem Hotel zu begrüßen, Ihnen die Insel Flores und die Arbeit der YASPEM Stiftung zu zeigen.
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